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  » Historische Daten

Das Munizipium Timiºoara, seit über 730 Jahren schriftlich attestiert, die heutige Hauptstadt des Kreises Timiº, liegt in der Timiº-Ebene, eine Ebene die von den Flüssen Bega und Timiº durchquert wird, deren Einfluss zu der Entwicklung der Ortschaft beigetragen hat.

Bekannt als Festung (seit 1212) - Castrum Temesiense – an der Kreuzung der Handels- und Militärwege gelegen, wurde zum Streitobjekt zwischen den Türken und Österreicher und dann zum Wunschobjekt der ungarischen Aristokratie. Timiºoara hat sich vom Städtebau her um den Kern der Festung ab dem XVIII Jahrhundert entwickelt.

Zwischen den Jahren 1315 – 1323 wurde Timiºoara zum Sitz des Königs Karl Robert de Anjou.

Im Jahre 1342 wird Timiºoara als Civitas (Stadt) beschrieben und bis Mitte des XVI. Jahrhunderts wird es ein wichtiges Zentrum des antiotomanischen Widerstands. Von hier aus zogen die europäischen Kreuzritter 1396 in die dramatische Expedition die in Nicopole unterdrückt wurde, los, und ab dem Jahre 1443 werden die Militärkräfte hier konzentriert  und ziehen in die Siegeskampagnen unter dem mutigen Iancu de Hunedoara los.

Die Verschlimmerung der feudalen Ausbeutung hat hier den Aufstand zwischen den Jahren 1382 – 1390 hervorgerufen sowie auch den Bauernkrieg unter Gheorghe Doja (1514), der, nach der Besetzung mehrerer befestigter Punkte und den Angriff auf die Festung Timiºoara, besiegt und grausam bestraft wurde.

Nachdem  Timiºoara über eine lange Zeitspanne hinweg ein wichtiger Stützpunkt in der Verteidigung der christlichen Zivilisation war, wurde Timiºoara und der Umkreis im Jahre 1551 doch von den Türken erobert und die Festung wird somit türkische Provinz, Pasalic genannt, mit Rolle eines Spindels in der Strategie der Erhaltung der Herrschaft über die ungarische Pusta und die rumänischen Länder. Als Folge der Kämpfe zwischen dem Habsburgischen Reich und dem türkischen Reich, wurde Timiºoara und das Banat im Jahre 1716 unter der Führung von Prinz Eugen de Savoya von der türkischen Herrschaft befreit und wird hiermit ein Gebiet der habsburgischen Krone. Als  Teil des habsburgischen Reiches wird Timiºoara von einer militärischen Verwaltung geleitet, Guverneur ist Graf Claudius Florimund Mercy, Kavalleriegeneral. Graf Mercy hat eine besondere Rolle bei dem Bau der neuen Festung Timiºoara, der Residenz des Guverneurs, der Kaserne Transilvania (die mit einer Länge von 483 m das längste Gebäude Europas in der genannten Zeitspanne war), gespielt. Es wurden auch Schulen, Krankenhäuser, Kirchen und Denkmäler errichtet. Parallel haben auch der Bau und die schnelle Entwicklung der Industrie und der Fabriken begonnen, die Dörfer und Gemeinden haben einen Aufschwung bekommen. Die Kolonisierung der Dörfer im Banat mit einer großen Anzahl von Schwaben, Slowaken und Italiener, die mit der bodenständigen Bevölkerung (Rumänen, Serben, Ungarn, Griechen und Juden) zusammengelebt haben, hat in der Zeit zu einem wahrscheinlich einzigartigen Phänomen in der Welt geführt, beziehungsweise zu der Tatsache dass die Bevölkerung mehrere Sprachen gesprochen hat und gleichermaßen, dass sich hier eine Atmosphäre des Einverständnisses, der Toleranz, des  Respekts  und der Zusammenarbeit ohne Diskriminierung  zwischen den verschiedenen Nationalitäten eingestellt hat, die von Generation zu Generation weitergetragen wird.

Mit ansteigender Aufmerksamkeit von Seiten des Hofes in Wien, wird Timiºoara in der Zeitspanne 1718-1734 das wichtigste wirtschaftliche und politische Zentrum des Banates, in dieser Zeitspanne werden die Bemühungen zum Bau der Festung verdoppelt (gemäß den neuen Plänen nach 1723) und man beginnt mit der Trockenlegung des Sumpflandes. Es werden Brücken und öffentliche Gebäude erbaut, so dass rund um 1765 die Festung und im Jahre 1774 das Aquädukt in Fabrik für die Wasserversorgung und das Netzwerk  der unterirdischen Kanäle rund um „die siebenbürgische Kaserne" und dem heutigen Sfintu Gheorghe-Platz fertig gestellt werden. Trotzdem  wird die Lage der Wassergräben und der Sumpfgebiete in der Festung nicht komplett gelöst, der Bega-Kanal (begonnen im Jahre 1728), obwohl schon schiffbar  übernimmt im Grossen die Rolle des Sammlers der Abwässer in der Festung.

Zwischen den Jahren 1781 (nach der Ernennung der Festung Timiºoara zu einer freien königlichen Stadt) und 1848 werden in der Festung Kulturstätten und soziale Einrichtungen und Wohnhäuser errichtet. Die Direktion für Befestigungen sichert die Projektions- und Ausführungstätigkeiten der militärischen Bauten, ganz besonders das riesige System der Befestigungen (Instandhaltung, Modernisierung).

„Der Kameraldienst für Bauwesen“ plant und überwacht die Ausführung der zivilen Gebäude und jener des öffentlichen Interesses und die Berücksichtigung der Baunormen in der Stadt, die von dem privaten Bauherrn ausgeführt werden.

Auf dem „Plan der inneren Festung – 1812“ ausgestellt von Tutz (M.G.97), „Der Plan der Parzellen in der Festung – 1828“ ausgestellt von Louant (M.G. 155), „Der Plan der inneren Festung -  1831“ – Chavanne und Eichenkren – 1836 (T.II.28) und andere Karten, Pläne und Kupferstiche aus dem Staatsarchiv Timiºoara, sowie auch in der „Monographie Timiºoara“ ausgestellt von dem Bürgermeister Preyer (1849 – 1853) sind die kompletten Inventuren der Häuser, der Besitzer, das Kanalnetzwerk und die Rohre zur Wasserevakuierung, die Brunnen, die Bauarbeiten die die bereits errichteten Wohnviertel ergänzen, sowie auch eine Inventur – Beschreibung der Schäden als Folge der Bombenanschläge des ungarischen Militärs im Juli 1849, eingetragen.

In den ersten Jahren der Militärregierung (1849 – 1860) und der Woiwodina mit Hauptstadt in Timiºoara, auf den Plätzen der zerstörten Zivilgebäude, werden neue Bauten errichtet, im Untergeschoss und Erdgeschoss werden Gewölbe und in den Stockwerken und Mansarden Böden aus Holz errichtet.

Der plastische Schatz des Barocks wird mit neuen Elementen aus der Empire und dem Neuklassizismus ersetzt doch man spürt auch die Influenz der römischen und eklektischen Kulturströmungen.

Wenn bis im Jahre 1817 ungefähr ¼ der Oberfläche der Festung mit Kanälen bedeckt ist die in den offenen Sammelgraben der Festung mündeten, ab 1872 wird der Graben vertieft und sein Evakuierungskanal (in dem Flussbett des ehemaligen sekundären Kanals ausgeführt im Jahre 1729) auf dem heutigen Republicii-Boulevard, entsteht nun der sogenannte „Sanitärgraben“. An das Kanalisierungsnetzwerk waren über 25 Privathäuser in Cetate angeschlossen.

Die Sanierung und die Errichtung von Kanäle dauert bis nach 1849 und beinhaltet auch die Wiedererrichtung von Versorgungskanäle, parallel mit der Brunnenbohrung zur Erhaltung von Trinkwasser „dessen Qualität sich verbessert“, zugleich mit der Trockenlegung des Sumpflandes und die Füllung der Gräben (eingeschlossen der Aufstellpunkt).

Der Autor der ersten Monographie der Stadt Timiºoara und gleichzeitig der damalige Bürgermeister – Joahnn Nepomuk Preyer (1844 – 1858) schreibt über den Stadtteil Cetate: „ ... die Strassen in Cetate sind gepflastert und haben sehr gute Gehsteige. Die Gebäude haben ein, zwei oder drei Stockwerke ... Alle Gebäude sind mit Ziegel bedeckt und im Erdgeschoss sind nur Läden mit eleganten Schaufenster ..., und was die Beleuchtung der Strassen  und die Sauberkeit anbelangt, wird anerkannt dass es keine besseren im ganzen Land gibt.“

Nach 1865 wurden neue Bauten nur 569 m hinter den Wällen der Festung, Richtung äußere Stadtviertel,  erlaubt.

Nach 1892 ist diese Begrenzung nicht mehr gültig, die Gräben und die Wälle werden geebnet.

Der erste Städteplan wird im Jahre 1895 von dem Architekten Ybl aufgestellt. Die Cetate wird somit das Zentrum der Stadt das mit breiten Strassen – die heutigen Bd. Tineretii und Revolutiei din 1989 – mit den Stadtvierteln Josefin und Fabrik durch einen Verkehrsring rund um die Festung, verbunden.  Aus dem dichten Netz der rechteckigen Strassen in der Festung erscheint die radial-ringförmige Struktur der Strassen, die kennzeichnend für Timiºoara ist.

1913 arbeitet die technische Abteilung der Stadt einen neuen Städteplan mit den wichtigsten Daten des Architekten Ybl, aus. Zur damaligen Zeit zählte die Stadt Timiºoara 69.000 Einwohner auf einer Oberfläche von 1800 ha. Der Städteplan war nicht auf dem Prinzip der funktionellen Teile ausgearbeitet, sondern es wurden hauptsächlich die Strassen zwischen der Festung und den äußeren Stadtviertel Josefin, Fabrik und Mehala aufgezeichnet. Das Gelände zwischen den Strassen wurde in Parzellen aufgeteilt und verkauft oder den neuen Besitzer zur Benutzung ausgegeben. Diese Parzellenaufteilung wird bis zum heutigen Tage behalten, Ausnahmen sind die  Teile in denen kollektive Wohnungen (Wohnblocks) erbaut wurden.

Die ersten topographischen Aufzeichnungen durch moderne mathematische Methoden wurden in den Jahren 1901-1903 für die Stadtviertel Cetate und Josefin aufgezeichnet, im Jahre 1911 auch für das Stadtteil Mehala. In den Jahren 1942-1946 wurden diese neu und in allen Einzelheiten für alle Stadtviertel (Kadasterplan, ohne Niveaukurven, Autor ist Dipl. Ing. I. Sarmes) aufgezeichnet.

Der Eintritt Rumäniens in den Weltkrieg (Juni 1941) bringt für die Bevölkerung Timiºoaras und des Kreises eine Menge Schwierigkeiten und Mängel,  dazu kommt noch dass man einen großen humanitären Aufwand hatte um die große Zahl der Flüchtlinge aus Basarabien, der Bukowina und der Moldau aufnehmen zu können. Ab Juni 1944 kommt der Krieg direkt in den Kreis und die Stadt Timiºoara, die heldenhaft den deutschen und ungarischen Einheiten mit Hilfe der 9. Division Rumänische Kavallerie und dem Opfer des Regiments 13 Cãlãraºi, standhält.

Im Jahre 1943 arbeitet die Technische Abteilung der Stadt unter Leitung des Architekten Silvestru Rafiroiu und Dipl. Ing. Otto Bodoscher eine Dokumentation für die Aufstellung eines neuen Städteplanes aus, doch wird dieser als im Archiv verloren angesehen. Im Jahre 1943 zählt Timiºoara 115.839 Einwohner auf einer Oberfläche von 3.200 ha, hat 312 km Strassen, davon 52% sind gepflastert, 46% haben Wasserleitungen und 31% Kanalisation.

Ab dem Monat September 1944 ändert sich der Kurs der Geschichte für Rumänien, den Kreis Timiº und Timiºoara für viereinhalb Jahrzehnte. Unter dem Schutz der sowjetischen Besetzungsarmee hat die kommunistische Partei die politische Führung eingenommen und somit materielle Schwierigkeiten zusammen mit physischem und psychischem Terror, mit Demütigungen, Betrug und stetige Bedrohung der Bürgerrechte mit sich gebracht. Die antikommunistische Bewegung der Studenten aus Timiºoara im Oktober-November 1956 hat auf einem Hintergrund von Sowjetfeindlichkeit, Ungerechtigkeit, Missbrauch und Armut  in einem Regime das ganz den ausländischen Interessen gedient hat,  stattgefunden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die technische Abteilung der Stadt im Jahre 1947 eine Dokumentation für einen Städteplan zur Planung der Bauten – Autoren sind T. Evolceanu und Architekt G. Stork -  mit einer neuen Ausgabe im Jahre 1951 – Autoren Architekt M. Silianu und Architekt G. Storck, unter der Benennung „Skizze der Richtlinien zum systematischen Städtebau“ ausgearbeitet.  

Der Plan sieht Einteilungen in Zonen und Verkehr vor, doch hat man das Profil und den Umfang der industriellen Entwicklung und der Wohnungen nicht vorhergesehen.

1955 werden die Studien zum systematischen Städtebau erneut in einem neuen Studium genannt „Einleitendes Studium der Systematisierung“ – Autor Architekt M. Silianu, aufgenommen, mit einer Prognose des Bevölkerungswachstums von 140.000 Einwohner im Jahre 1955 bis 180.000 Einwohner im Jahre 1975, mit Wachstumsmöglichkeiten bis zu 200.000 Einwohner, abhängig der Dynamik der wirtschaftlichen Faktoren.

1959 wird die „Skizze der Systematisierung der Stadt Timiºoara“ ausgearbeitet auf Prinzipien die von CSCAS empfohlen wurden, ausgearbeitet. Die Stadt zählte inzwischen 148.600 Einwohner auf einer Oberfläche von 41  ha. Ohne klare Elemente einer Prognose der Entwicklung der Stadt, hat man für das Jahr 1980 eine Bevölkerungszahl von 250.000 Einwohnern vorgesehen, die, nach Meinung einiger Fachleute, zu hoch war. Im Jahre 1980 waren in der Stadt Timiºoara 287.543 Einwohner und im Jahre 1990 waren es 354.345 Einwohner.

Die „Skizze der Systematisierung“ wurde im Jahre 1964 fertig gestellt, der Leiter des Projektes war Architekt L. Vostinaru.

Danach wurde diese im Jahre 1978 unter Leitung des Architekten N. Ionescu wieder aufgenommen. Die funktionellen Zonen sind stark hervorgegangen, die Industrie hat sich in industriellen Gebieten entwickelt, die Wohnungen waren hauptsächlich in Wohnblocks, doch mit negativen Auswirkungen auf den Städtebau, mit Opferung der Gebiete mit Einfamilienhäusern. Das wichtigste Konzept das politisch auferlegt war, war das der Erhöhung der Dichte der Bauten, das Einsparen von Gelände, das in wiederholten Einschränkungen des bebauten Umfanges, in Gegenspruch zu der industriellen Entwicklung und dem großen Bevölkerungsanstieg, konkretisiert wurde. Im Jahre 1989 betrug die bebaute Fläche 4558,00 ha im Vergleich zu der innerörtlichen Fläche am 1. Januar 1990, 4974,32 ha.

Der Sturz des kommunistischen Systems in Zentral- und Osteuropa, mit Ausnahme Rumäniens, im Laufe des Jahres 1989 wurde von den Bewohnern der Stadt Timiºoara als historische Chance angesehen den kommunistischen Totalitarismus zu beseitigen. In den Monaten November – Dezember 1989 war der Zustand der Mehrheit der Bewohner Timiºoaras explosiv, und auf diesem Hintergrund der allgemeinen Spannung war der Versuch den reformierten Pastoren Laszlo Tokes zu evakuieren, sehr viel von „Europa Libera“ und „Vocea Americii“ veröffentlicht, als eine neue Ungerechtigkeit, ein Missbrauch der kommunistischen Behörden angesehen  und war der Auslöser der Revolte der Bevölkerung in Timiºoara, Revolte die dann später durch Radikalisierung in die Revolution umgewandelt wurde.

Am 15. Dezember haben sich vor dem reformierten Pfarrhaus eine Menge Gläubiger versammelt die die Evakuierung des Pastors verhindern wollten, am 16. Dezember ist die Anzahl der dort versammelten auf 400 Personen gestiegen, die meisten waren Bürger verschiedener Ethnien und Religionen, sie haben den Verkehr in der Umgebung blockiert und haben „Jos Ceausescu“ und „Jos comunismul“ skandiert.

In den nächsten Tagen hat der Widerstand nicht aufgehört. Am 19. Dezember haben die Arbeiter des Betriebes „Elba“ zu streiken begonnen und am 20. Dezember ist Streik in allen Betrieben Timiºoaras ausgebrochen. Zehntausende von Menschen sind in das Zentrum Timiºoaras geströmt und die Militärkräfte haben sich in die Kasernen zurückgezogen. Die Führer der Revolution in Timiºoara haben den kommunistischen Behörden eine Liste mit Anforderungen vorgestellt, Liste die dann zu einem weiten revolutionären Programm ausgearbeitet wurde. An diesem Tag, dem 20. Dezember 1989, wurde Timiºoara zur ersten freien Stadt Rumäniens von den Mitgliedern der Rumänischen Demokratischen Front ausgerufen. Die Rumänische Demokratische Front war die erste demokratische politische Partei die auf den blutbefleckten Strassen Timiºoaras ins Leben gerufen wurde. Später wurde der 22. Dezember 1989 zum Tag des Sieges der Rumänischen Revolution ausgerufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

stema timisoarei

Populaþie
- 317660 (2002)
- 334115 (1992)
Densitate
2452/kmp
Localizare
45°44'58"N, 21°13'38"E
Distanþe
- 550km Bucureºti
- 170km Belgrad
- 300km Budapesta
Suprafaþa
- total: 12.926,83 ha
- agricol:
7902,61 ha
Relief
- câmpie cu variaþii de max. 2-3m
- canalul artificial Bega
-
centru seismic destul de activ (max 6 pe scara Richter
Numele municipiului
- Zambara (Zurobara)
- Tibiscum (Tibisis)
- Beguey (pânã la 1212)
- Temesiensis
- Temesvár
- Temeswar (Temeschburg)
- Temesburg
- Timi¹vár
- Temi¹var
- Timiºoara
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