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  » Geographische Daten

Das Munizipium Timisoara liegt an der Kreuzung des Parallelkreises 45°47' nördliche geographische Länge mit dem Meridiankreis 21°17" östliche geographische Breite. Mathematisch gesehen befindet sich die Ortschaft in der nördlichen Hemisphäre in einem fast gleichen Abstand zum Nordpol und Äquator und in der östlichen Hemisphäre in der Zeitzone Mitteleuropas. Die lokale Uhrzeit der Stadt (von dem Meridiankreis abhängig) eilt mit 1h 25' 8"’ in Bezug auf die Uhrzeit des 0 Meridians, Greenwich, verspätet sich aber mit 34’52’’ im Gegensatz zur öffentlichen Uhrzeit Rumäniens (Uhrzeit Mitteleuropas).

Das Munizipium Timisoara ist ungefähr 550 km von der rumänischen Hauptstadt  Bukarest und 170 km und 300 km von Belgrad und Budapest entfernt, die Hauptstädte der beiden benachbarten Ländern Serbien-Montenegro und beziehungsweise Ungarn.

Oberfläche

Laut den Daten des Vermessungs- und  Immobilienwerbungsamtes Timis ist die Situation des Grundeigentums (2004) im Munizipium Timisoara folgende:

Die Gesamtfläche des Munizipiums Timisoara beträgt 12.926,83 Ha, davon 7902,61 Ha landwirtschaftliche Grundstücke und 5024,22 Ha nicht bebaubares Land;

Die Fläche von 7902,61 Ha landwirtschaftliche Grundstücke umfasst: 7130,57 Ha bebaubares Land; 425,57 Ha Weiden; 223,25 Ha Heuwiesen; 39,20 Ha Weinberge; 84,02 Ha Obstgärten.

Die Fläche von 5024,22 Ha nicht bebaubares Land umfasst: 649,08 Ha Wald; 317,31 Ha Gewässer, Teiche; 2920,36 Ha Bauten; 1062,51 Ha Straßen; 74,96 Ha nicht fruchtbares Land.

Von den landwirtschaftlichen Grundstücke (7130,57 Ha), welche sich auf dem Gebiet der Stadt befinden, sind ungefähr 73% Privateigentum und gehören den individuellen Wirtschaften (5171,48ha), 21% befinden sich in der Verwaltung der  Didaktischen Station Timisoara (1529,83 Ha). Das bebaubare Land in dem Besitz des Rathauses des Munizipiums Timisoara (175,13 Ha) stellt 2,45% dar. Der Unterschied von 3,55% befindet sich im Besitz oder Verwaltung anderer Ämter (Ministerium für Gewässer, Wälder und Umweltschutz, Innenministerium etc.)

290,22 Ha oder 62%  aus der Gesamtfläche der Weiden (Gesamtfläche von 425,57 Ha ) befinden sich größtenteils im Eigentum des Munizipiums - in der Verwaltung des Lokalrates Timisoara –  die restliche Weiden sind Eigentumsbesitz – 19% (84,93 Ha) oder befinden sich im Besitz von anderen Institutionen (Rathaus des Munizipiums Timisoara, Verteidigungsministerium, Pferdeherde, Kommunalflughafen) – 19% (50,42 Ha)

Die Fläche von 290,22 Ha erstreckt sich auf drei Gebiete des Munizipiums – zu den Beschäftigungen der Bevölkerung aus diesen Gegenden zählt auch die Viehzucht (es handelt sich um Kühe, Schafe, Ziege usw.). Diese Gegenden (oder Viertel) sind Ciarda Rosie (22,18 Ha), Freidorf (63,36 ha) und Mehala (204,68 ha). Die Weiden aus dem Stadtviertel Freidorf, gehören laut Beschluss des Lokalrates des Munizipiums Timisoara Nr. 342/22.02.2002, zum industriellen Gebiet der Stadt.

Oberflächengestalt

Timisoara liegt im Süd-Westen der Panonischen Ebene, im Abschweifungsgebiet der Flüssen Temesch und Bega, auf einem der wenigen Plätze, wo die ausgedehnte Sümpfe, von den beiden Flüssen gebildet, überquert werden können. Bis vor mehr als zwei Jahrhunderte haben die Sümpfe die Flächen zwischen der Buziascher und der Theresiopolis (Vinga) Ebene bedeckt.

Im Allgemeinen kennzeichnet sich die Oberflächengestalt der Timisoaraer Gegend durch eine ausgezeichnete Eintönigkeit. Die Ebene wird nur von den leicht gewölbten Ufern des Flusses Bega unterbrochen (künstlich erbaut infolge von Kanalisationsarbeiten). Im Einzelnen aber weist die Oberflächengestalt der Stadt und der Umgebung spezifische Merkmale auf, wie zum Beispiel Unebenheiten, wenn auch bescheiden, da diese nirgends 2-3 m überschreiten.

Der höchste Punkt der Stadt Timisoara, 95 m Höhe, befindet sich im nord-östlichen Teil, in dem Stadtviertel "Intre Vii”, der niedrigste Punkt, 84 m, liegt im westlichen Teil des Stadtviertels Ronatz. Auf einer Entfernung von 7 km in Richtung Ost-Westen beträgt der Höhenunterschied ungefähr 11 m. Von Norden bis Süden, auf einer Entfernung von ungefähr 5 km, steigt die Oberflächengestalt ebenfalls mit ungefähr 10 m. Das Weichbild der Stadt legt sich mit der angeschwemmten Ebene übereinander und weist leicht gewölbte Seitenkanten entlang des Flusses Bega auf. Bei einer Betrachtung der gesamten Fläche sind die Höhenunterschiede und die Oberflächengestalten mannigfaltig. Die höchsten Punkte überschreiten 100 m in Nord-Osten und haben ungefähr dieselbe Höhe im süd-westlichen und nord-westlichen Teil: Slatina Mare (109 m) in Nord-Osten und Dealul Flamand (98 m ) in Nord-Westen. Die niedrigste Quoten sind im Westen des Stadtviertels Freidorf, 87 m, zu finden.

Die Oberflächengestalt des Verwaltungsgebietes Timisoara und der benachbarten Gemeinde gehört zur Timisoaraer Ebene und umfasst folgende Hauptteile:

Im nördlichen und nord-östlichen Teil befindet sich die Ebene zwischen Überland (Giarmata Vii) und Dumbravitza gelegen mit einer mittleren Höhe von 100m.

Im nord-westlichen Teil ist die niedere Torontalebene mit einer Mittelhöhe von 88m mit dem Weichbild der Stadt durch die Cioreni-Ebene verbunden;

Im östlichen Teil liegt die angeschwemmte Ebene des Begaflusses mit einer mittleren Höhe von 90-95m mit sandig-, ton- und lehmhaltigen Erdschichten, durch eine Verminderung der Eisenoxyde gekennzeichnet.

Im südlichen Teil befindet sich Bega-Temesch mit Höhen, welche in nord-östlicher und süd-westlicher Richtung von 96 m auf 91 m herabsenken.

Tektonisch gesehen, befindet sich Timisoara in einer Gegend mit östlich-westlichen Verwerfungen wegen der Anwesenheit des erlöschten Vulkans aus Schanovitza, wie auch wegen den Mineralquellen aus den Erdschichten der Stadt Timisoara, im Norden kennzeichnen sich diese durch die Mineralquellen von Calacea und im Süden durch jene von Buziasch-Ivanda.

Seismologische Studien, welche in den letzten Jahrzehnten des XIX-ten Jahrhunderts und bis heute durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass Banat eine aktive Region ist, welche in zwei Zonen eingeteilt werden kann: eine im süd-östlichen Teil, die zweite in der Nähe der Stadt Timisoara. Hier in der Nähe der Stadt treffen aufeinander die zwei seismischen Linien Perjamosch-Warjasch-Theresiopolis im Nord-Westen und Radna-Paratz-Schag im Süd-Osten. Ein seismisches Nebengebiet befindet sich genau unter dem Weichbild der Stadt. 

Timisoara ist ein aktives seismisches Zentrum. Die Erdbeben, welche bis zu diesem Zeitpunkt stattgefunden haben, zeigen, dass nur wenige von ihnen die Magnitude von 6 auf der Richterskala überschritten haben. Aus den geschichtlichen Quellen wird ersichtlich, dass vor 1901 eine Anzahl von 217 Erdbeben stattgefunden haben (der größte davon im Jahr 1879); zwischen 1901-1950 sind es 129 Erdbeben gewesen und zwischen 1951-1999 kann man von 97 sprechen. Diese Erdbeben haben den Bauten minimale Schäden zugefügt. Die bedeutendsten seismischen Aktivitäten stammen aus dem Jahr 1991 (12 Julie M = 5,7; 18 Julie  M = 5, 6 ;  2 Dezember M = 5,5). Es scheint, dass der wichtigste Erdbeben aus der Gegend am 10 Oktober1879 in Neumoldowa stattgefunden hat, mit einer Intensität von VIII und mehreren nachfolgenden Erdbeben.

Die Erbeben aus Banat kennzeichnen sich durch die geringe Tiefe des Epizentrums (5-15 km), kleine Einflusszonen rund um das Epizentrum, horizontale und vertikale Impulsbewegungen von kurzer Dauer, lange Wiederkehrzeiten. Im Falle dieser Art von Erdbeben leiden insbesondere die festen, unbeweglichen Bauten (Mauerwerke, Blenden, große Platten) und weniger die beweglichen Bauformen (Rahmen aus Stahlbeton oder Metall).

Eine Untersuchung der geologischen Strukturen der Gegend deutet auf  Quartärformationen mit einer Dicke von ungefähr 100 m, unter denen die ”Romanicen”-Formationen zu unterscheiden sind – bis zu einer Tiefe von ungefähr 600 m – und ebenfalls die ”Dacicen” Formationen in überschwemmten und sumpfigen Gebiete, welche zur Bildung von Braunkohleschichten geführt haben. Es folgen Formationen aus dem ”Pontian” und ”Sarmatian”. Ab 1740 m Tiefe verbreiten sich kristalinische Fundamente.

Die Bildung von Oberflächengesteinschichten führt auf dem Gebiet der Stadt zu Sackungsphänomenen aufgrund der ton- und sandhaltigen Erdschichten. Dieses Phänomen ist in den Stadtvierteln Cetate und Elisabethstadt ersichtlich, aber auch in anderen Teilen, wo Höhlungen entstanden sind (Ronatz).

Klima

Timisoara gehört zur kontinentalen mäßigen Klimazone, welche den süd-östlichen Teil der Panonischen Landsenke kennzeichnet und weist auch einige untere Mittelmeereinflüsse (Adriatikvariante) auf.

Die allgemeine Kennzeichen sind Unregelmäßigkeit und Vielfältigkeit der klimatischen Erscheinungen.

Die vorherrschenden Luftströme im Frühling und Sommer sind mäßige Luftströme, ozeanischer Herkunft, welche bedeutende Niederschläge mit sich bringen. Oft, während der Winterzeit, kommen von dem Atlantischen Ozean nasse Luftströme, mit bedeutenden Regen- und Schneefälle, seltener mit Kälte.

Von September bis Februar dringen oft von Osten polare kontinentale Luftströme. Im Banat ist auch der Einfluss der Zyklonen und warmen Luftströmen von der Adriatik und dem Schwarzmeer zu spüren. Im Winter führen diese zur kompletten Auftauung und im Sommer zu unausstehlichen Hitzewellen.

Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 10,6ºC, der heißeste Monat ist Julie (21,1ºC), was zu einer mittleren thermischen Amplitude von 22,7ºC führt, unter dem Wert der Walachischen Tiefebene, was den positiven Einfluss der ozeanischen Massen bestätigt. Praktisch gesehen, beträgt die Anzahl der Tage mit günstigen Temperaturen für die Landwirtschaft 143 Tage/Jahr zwischen 7 Mai und 26 September. Es handelt sich um Tage mit einer Mitteltemperatur von über 15ºC. Die aktive Temperatur,  2761ºC, sichert optimale Bedingungen für Kulturpflanzen, aber auch für einige Pflanzen aus dem Mittelmeergebiet.

Timisoara befindet sich unter dem Einfluss ozeanischer nord-westlicher Luftströme, wodurch sie über eine größere Menge an Niederschläge verfügt als die Städte aus der Walachischen Tiefebene. Die jährliche Niederschlagmenge von 592 mm nähert sich dem nationalen Mittelwert und wird infolge der zahlreichen Niederschläge aus den Monaten Mai, Juni, Julie (34,4% der Jahresmenge), November und Dezember erreicht. In diesen letzten zwei Monate wird ein maximales Nebenwert infolge vom klimatischen Mittelmeereinfluss erzielt. Während der landwirtschaftlichen Periode fallen ungefähr 80% der Niederschläge, welche optimale Bedingungen für die Entwicklung der landeigenen Kulturpflanzen schaffen. Die Häufigkeit der Niederschläge ist aber unregelmäßig, mit Jahren in denen die Häufigkeit der Niederschläge den Mittelwert überschreitet und Jahren in denen diese Naturerscheinungen nur selten vorkommen.

Die Lage der Stadt, in einem ebenen Gebiet, aber nicht weit von den Karpaten und den Bergstrassen entfernt, welche diese überqueren (Temesch-Cerna, Mureschului Tal etc.) ermöglicht eine Bewegung der Luftströme in nord-westlicher und westlicher Richtung, welche sich von der allgemeinen Luftbewegung aus dem westlichen Teil des Landes unterscheidet. Die lokale Bewegung der Luftströme und die unregelmäßige Gleichgewichte zwischen den barischen Zentren setzten eine große Häufigkeit der Winde in den wichtigen Richtungen voraus.

Die häufigsten sind die nord-westlichen Winde (13%) und die westlichen Winde (9,8%), infolge der Tätigkeit des Antizyklons der Azoren, mit dem Höhepunkt in den Sommermonaten. In April-Mai haben eine große Häufigkeit auch die südlichen Winde (8,4% von den Gesamtwinden). Die anderen Richtungen kennzeichnen sich durch eine kleinere Häufigkeit. Die Stärke der Winde reicht manchmal bis 10 Grad (Beaufort Skala), die zyklonischen Stürme kommen immer von Westen, Süd-Westen (1929, 1942, 1960, 1969, 1994). Die Richtung der häufigsten Winde beeinflusst in einer gewissen Masse die Luftqualität der Stadt. Die Emissionen der Fabriken aus dem westlichen und südlichen Teil der Stadt verderben die Qualität der Luft. Die Anwesenheit dieser Emissionen über die Stadt ist sowohl von der Gesamtstruktur des Weichbildes der Stadt, unter Form einer Mulde, aber auch von der großen atmosphärischen Stagnation (45,9%) verursacht.

Hydrographie

Das Gebiet der Stadt Timisoara verfügt über ein reiches hydrographisches Netz gebildet aus Flüsse, Seen und Sümpfe. Mit der Ausnahme der Flüsse Bega und Temesch, trocknen die anderen Flüsse während der Sommerzeit ab.

Das wichtigste Gewässer ist der südlichste Nebenfluss der Theiß. Seine Quelle liegt in den  Poiana Rusca Gebirge. Bega ist ein Kanal, das von Timisoara und bis zu seiner Mündung als schiffbares Fluss errichtet wurde (115 km). Das Bega Kanal wurde zwischen 1728 und 1760 gebaut, aber seine endgültige Einrichtung hat später stattgefunden. Um den Wasser-Strom des Flusses an die Anforderungen der Bauarbeiten anzupassen, wird in Costei ein hydrotechnisches Knotenpunkt errichtet, dessen Hauptfunktion die Regelung des Wasser-Stromes darstellt, beziehungsweise die Übertragung der Wassermenge aus dem Temesch in die Bega, abhängig von den Anforderungen und dem Volumen der Niederschläge, welche bergab von den zwei Flüssen übernommen werden. Das Bega Kanal dient für den Zugang der Schleppkahne von 600-700 Tonnen und einem jährlichen Transportvolumen von 3.000.000 Wagen. Um die Gefahr der Überschwemmungen zu beseitigen, eine sehr häufige Gefahr in der Vergangenheit, werden diese Bauarbeit mit dem hydrotechnischen System von Topolovatzul Mic ergänzt. Bei Hochwasser wird die zusätzliche Wassermenge aus der Bega in dem Temesch geleitet.

Von den zahlreichen Flussarmen, welche vor der Kanalisierung des Flusses Bega existiert haben, befindet sich heute im inneren der Stadt nur das Kanal Bega Moarta (in dem Stadtviertel Fabrik) und Bega Veche (westlich in Richtung Sackelhausen).

Auf dem Stadtgebiet gibt es auch einige Seen, entweder natürliche Seen, gebildet anstelle von alten Flusswindungen oder in abgelegenen Gebieten (wie jene neben dem Stadtviertel Kuntz, Girock oder der Schlangensee aus dem Grünen Wald etc.) oder antropischer Herkunft (Richtung Fratelia, Freidorf, Moschnitza, Franzstadt, Tineretului Badeort, etc.), welche sich in der Nähe der benachbarten Ortschaften befinden.

Im Falle der Grundgewässer kann man beobachten, dass das ungespannte Grundwasser sich in einer variablen Tiefe zwischen 0,5 - 4 m befindet. Die Anzahl dieser Gewässer wächst von Norden in Richtung Süden von 4 auf 9 m  - bis zu 80 m Tiefe. Das Grundwasser dient auch als Trinkwasser. Dadurch wird ein Teil des städtischen Bedarfs an Trinkwasser gesichert. Es kommen ebenfalls Grundgewässer in großer Tiefe vor, welche auf dem Domplatz (hypothermisch) und südlich der Stadtviertel Cetate und Fabrik (mesothermisch) aufgefangen worden sind, therapeutisches Wert haben und als Kurwasser verwendet werden.

Pflanzen- und Tierwelt

  • Pflanzenwelt

Aus dem botanischen Gesichtspunkt her, gehört das Timisoaraer Gebiet zu den Zonen mit Eichwälder, welche in der Vergangenheit von den Menschen zerstört wurden, um Holz für den Bau von Burgen und Häuser zu erzielen, aber auch um landwirtschaftliche Flächen zu schaffen.

In der Gegenwart, mit Ausnahme der Zerreiche- und Eichenwälder (Grüner Wald, Bistra Wald, Girock Wald, Schag), gehört diese Gegend zu der anthropogenen Waldsteppe, welche die gesamte Panonische Ebene kennzeichnet.

Die Oberflächengestalt wird durch die Talpflanzen entlang der wichtigsten Flüssen vervielfältig, überwiegend sind die Weichholzbäume.

Zu erwähnen ist die Existenz des dendrologischen Parks von Neubasosch: forstliches Reservat mit einer Fläche von ungefähr 60,4 Ha, 15 km süd-östlich von Timisoara entfernt, auf dem Gebiet des eigentlichen Reservats (17,8 ha) und der umgebenden Zone.

  • Tierwelt

Die Tierwelt umfasst wenige Säugetiere vertreten durch einige Nagetiere und Insektenfresser. Die Vögel dagegen sind gut verbreitet, einige davon spielen eine waidmännische Rolle (der Truthahn).

Die Tierwelt der Waldsteppe und der Steppe, obwohl sie nicht so mannigfaltig ist wie jene aus den Wäldern, kennzeichnet sich durch eine große Anzahl an waidmännischen Tierarten (Hase, Reh, Wachtel, Rebhuhn, Phasan, etc).

Die Fischwelt kennzeichnet sich durch Karpfen neben dem auch noch Plattfische, Weißfische, Plötze, Hechte leben, geeignet für Angeltätigkeiten.

Das schnelle Wachstum der Einwohner in den Umgebung der Stadt hat einen negativen Einfluss auf die Pflanzenwelt. Die Zerstörung der natürlichen Biotope und ihre Ersetzung durch landwirtschaftliche Kulturen beeinflusst die Biozenosen.

Bodenschichten und Bodenschätze

  • Bodenschichten

Die Bodenschichten aus der Gegend Timisoara sind sehr vielfältig, die zahlreichen Gruppen und Untergruppen teilen sich in mehreren Klassen ein: gesiebte, abgeschwemmte, tonhaltige, wasserhaltige usw. Bodenschichten. Die allgemeine Kapazität für die Unterstützung der landwirtschaftlichen Arbeiten ist mittelmäßig wegen der Anzahl der Bodenschichten mit eingeschenkter natürlicher Fruchtbarkeit oder denen, welche von der überflüssigen Nässe beeinflusst werden. Diese werden durch Anwesenheit der abgeschwemmten Bodenschichten ausgeglichen, welche insbesondere in den Gemeinden Sackelhausen, Dumbravitza und Sankt Michael anzutreffen sind.

In der gesamten Region der Banater Ebene überwiegen die Bodenschichten mit hoher Fruchtbarkeit (kalk- und tonhaltige, angeschwemmte Bodenschichten etc.) ohne bedeutenswerte Abgrenzungen in dem Förderungsprozess. Diese Tatsache stellt einen wichtigen natürlichen Bodenschatz für die weitere Entwicklung der Landwirtschaft dar.

  • Bodenschätze

Die thermomineralische Quellen aus Timisoara und der Umgebung sind seit langer Zeit bekannt (Calacea, Busiasch, Tschakowa, Ivanda, etc). In der Zwischenkriegszeit wurden auch die Kohlenwasserstoffmengen, Erdöl und gemischte Erdgase durch die Förderungszentren aus dem nord-westlichen und westlichen Teil der Theresiopolis und Aranka Ebene gefördert.





 

stema timisoarei

Populaþie
- 317660 (2002)
- 334115 (1992)
Densitate
2452/kmp
Localizare
45°44'58"N, 21°13'38"E
Distanþe
- 550km Bucureºti
- 170km Belgrad
- 300km Budapesta
Suprafaþa
- total: 12.926,83 ha
- agricol:
7902,61 ha
Relief
- câmpie cu variaþii de max. 2-3m
- canalul artificial Bega
-
centru seismic destul de activ (max 6 pe scara Richter
Numele municipiului
- Zambara (Zurobara)
- Tibiscum (Tibisis)
- Beguey (pânã la 1212)
- Temesiensis
- Temesvár
- Temeswar (Temeschburg)
- Temesburg
- Timi¹vár
- Temi¹var
- Timiºoara
Oraºe înfrãþite
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