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Das Munizipium Timisoara ist mit 9 europäischen Städten befreundet: Faenza, Rueil-Malmaison, Mulhouse, Karlsruhe, Gera, Szeged, Treviso, Palermo, Novi Sad und hat Verbindungen mit vielen anderen Städten oder Regionen: Arezzo, Udine, Neapole, Genova, Florenta, Forli, Verona, Bologna, Ravenna, Piemont, Veneto und Novi Sad periodisch werden Besuche aus folgenden Ortschaften empfangen: Zrenjanin, Varset, Kikinda, Pancevo, Cincinnati.

Zusammen mit den Städten Pancevo und Cincinnati hat man ein dreiseitiges gemeinsames Programm innerhalb des "Resource Cities Programms" entwickelt.

Kooperation

  • Straßburg

Im Monat Mai des Jahres 2003 wird auf  Initiative dieser Stadt das " Straßburger Klub" gegründet.

Es wird die Förderung und Verstärkung der Verbindungen zwischen den wichtigsten Städten aus der jetzigen und zukünftigen Europäischen Gemeinschaft und der parlamentarischen Hauptstadt der vereinten Europa verfolgt.

In diesem Zusammenhang hat der Bürgermeister Gheorghe Ciuhandu zwischen 13 - 14 Mai 2003 an einem ersten Treffen in Straßburg teilgenommen, die Anwesenden haben eine gemeinsame Kooperationserklärung unterzeichnet.

Zwischen 4 - 5 Mai 2004 hat das zweite Treffen der Bürgermeister aus den Städten des   "Straßburger Klubs" stattgefunden, man hat vier klare Kooperationsmaßnahmen vereinbart:

  • Informierung der Bevölkerung bezüglich den europäischen Fonds - infolge dieses Projektes hat ein Sachbearbeiter der Dienststelle für Entwicklung und Europäische Integration in der Zeitspanne 21-23 September 2004 an dem Schulungsprogramm "Strukturale Fonds und lokale Behörden" teilgenommen.
  • Bildung einer Beratungsgruppe für die Lösung des Problems der öffentlichen städtischen Verkehrsmittel – Rumänien und Bulgarien haben an diesem zweiten Projekt nicht teilgenommen, da sich dieses nur an den EU Staaten gerichtet hat.
  • Ermutigung der kulturellen Beziehungen durch Gewährung von Stipendien für Künstler – das Projekt befindet sich zur Zeit in der anfänglichen Phase der Identifizierung von Partnern.  
  • Ermutigung der universitären Beziehungen zwischen den Klubmitgliedern und Straßburg durch Gewährung von Stipendien an Studenten - dieses Projekt befindet sich zur Zeit in der ersten Phase der Identifizierung von Partnern.  

In der Zeitspanne 09.05. – 11.05.2005 hat der Bürgermeister Gheorghe Ciuhandu an dem dritten Treffen der Städte, welche Mitglieder des « Straßburger Klubs » geworden sind, teilgenommen, das wichtigste Thema: Bewertung der Handlungen und Projekte, die von dem Klub durchgeführt wurden. Diesbezüglich hat man auch eine Fotoausstellung mit den wichtigsten Bildern einer jeden Stadt organisiert.

Infolge des Projektes für kulturelle Zusammenarbeit hat Hadrien Gras, Künstler aus der Stadt Straßburg, zwischen 01.07 – 30.09.2005 ein Praktikum in Timisoara durchgeführt: „Schaffung von Stipendien für die Künstler des « Straßburger Klubs »”. Das Praktikum wird durch eine Ausstellung mit den Arbeiten des Künstlers, die während seines Aufenthaltes in Timisoara entstanden sind, beendet.

Infolge des Projektes für kulturelle Zusammenarbeit hat Ciprian Bodea, Künstler aus Timisoara, in der Zeitspanne 01.09. – 30.11.2005, in Straßburg ein Praktikum durchgeführt: „Schaffung von Stipendien für die Künstler des « Straßburger Klubs »”. Das Praktikum wird durch eine Ausstellung mit den Arbeiten des Künstlers, die während seines Aufenthaltes in Straßburg entstanden sind, beendet.

  • EUROCITIES

Seit 2000 ist das Munizipium Timisoara Mitglied des Eurocities-Vereins, eine europäische, nicht staatliche Organisation. Sitz der Organisation ist Bruxelles. Es vereint 95 Großstädte aus 26 europäischen Ländern. Eurocities ermöglich die Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen den Mitgliedstädten, es fördert transnationale europäische Projekte – durch Koordinierung und Zugang zu europäischen Finanzierungen – welche im Mittelpunkt eine große Anzahl von Problemen stellen: wirtschaftliche, soziale, kulturelle, umweltbezogene usw. Der Verein stellt den europäischen Institutionen und den nationalen Regierungen Lösungen vor, um die Politiken zu beeinflussen, welche negative Folgen auf die Städte haben könnten.

In diesem Sinne, hat das Munizipium Timisoara 2005 die Verfahren für den Beitritt zur „Europäischen Charta für Verkehrssicherheit” der Europäischen Kommission eingeleitet. Die unterzeichnenden Städte verpflichten sich die Verkehrssicherheit durch Entwicklung und Einführung von spezifischen europäischen Maßnahmen zu erhöhen.

  • Balcinet – Das Verein der Balkanischen Städte

Balcinet - Der Verein der Balkanischen Städte verbindet die wichtigsten Städte der Balkanischen Halbinsel, seit 2001 ist auch das Munizipium Timisoara Mitglied geworden. Die Zusammenarbeit bezieht sich auf: lokale Verwaltung, Umwelt, Infrastruktur, Städtebauplanung, Erziehung, Transport, soziale Bereiche, Kultur, wirtschaftliche Entwicklung, Handel, Gesundheit, Forschung und technologische Entwicklung, Energie und Industrie, Kommunikation und Informatik.

In diesem Sinne hat der Bürgermeister Gheorghe Ciuhandu und der stellvertretende Bürgermeister Adrian Orza zwischen 30.09. – 02.10.2005 in Craiova an dem „Sechsten Internationalen Freundschafts- und Kooperationstreffen der Bürgermeister aus den Balkanischen Großstädten” teilgenommen.          

  • Budapest

Zwischen 17.03.-18.03.2005 hat man in Budapest eine Absichterklärung für die Gründung des „Bundes zwischen den Städten, welche einen Stadtviertel namens Josefstadt haben” – „Alliance of Iosef Cities” unterzeichnet. Die unterzeichnende Städte sind: Budapest, Wien, Timisoara und Prag. Der Bund verfolgt die Zusammenarbeit zwischen den Städten und deren Stadtviertel durch: Erfahrungstausch zwischen den Institutionen, bürgerliche Organisationen, kulturelle Beziehungen, Erstellung von Projekten mit europäischer Finanzierung infolge von Partnerschaften etc.

  • Milano-Lecco

Eine neue Kooperation beginnt auch im Bereich der Architektur durch die Beziehungen zu der Hochschule für Architektur aus Lecco, Technische Universität Milano.

Zwischen 10.09.-24.09.2005 findet in Lecco ein Planungs-Workshop mit biennalem Charakter statt. Forscher, Spezialisten, Fachleute, Lehrer aus der ganzen Welt haben sich für zwei Wochen in Leco getroffen. Das Thema des Workshops, aus der Realität entnommen, wird von Behörden, Verwaltungszentren und Regierungsstrukturen festgelegt.

Auf  Vorschlag von Guido Podesta – Leiter des parlamentarischen Ausschusses für die Beziehungen zwischen der Europäischen Gemeinschaft - Rumänien, wird in diesem Jahr Timisoara als Planungsthema gewählt. An diesem Workshop hat auch eine Studentin der Fakultät für Architektur aus unserer Stadt teilgenommen. Die offizielle Eröffnung des Workshops hat am 12.09.2005 durch eine Videokonferenz stattgefunden, wodurch die Hochschulzentren der beiden Länder in Kontakt gekommen sind. Am 13.09.2005 werden  öffentlich die Realitäten der Stadt an der Bega vorgestellt. Die Abschluss-Sitzung des Projektes erfolgt am 24.09.2005.

Die Ergebnisse des Workshops von Lecco aus dem Monat September werden in Timisoara am 19 November während der Veranstaltung „Infrastruktur für die Mobilität  einer modernen Stadt” vorgestellt. Die Gruppe aus Italien wird von Guido Podesta, europäischer Parlamentär, Leiter des Ausschusses für die Beziehungen zwischen der Europäischen Gemeinschaft - Rumänien, geführt.

Andere Teilnehmer: Prof. Massimo Tadi, Prof. Frank Nolesini, Assistent Arch. Nadia Meroni, die Veranstaltungen und Tätigkeiten haben an der Technischen Universität  Milano, Fakultät für Architektur aus Lecco stattgefunden.

Rumänien wird durch lokale Behörden, Professoren der Universität, Architekten, Bauunternehmer, Stunden, Reportern, Interessenten, vertreten.

Die Konferenz hat man live auf der Internet Seite des Rathauses des Munizipiums Timisoara übertragen.

  • Venedig, Italien

An dem Projekt „MIGREST – Management der Migrationstendenzen und Rolle der Sachbearbeiter für Migrationsproblematik" von der Region Veneto verwaltet und von der Europäischen Kommission finanziert, hat sich auch Timisoara als Partner beteiligt.

Während dieses Projektes hat die lokale Verwaltung Informationen bezüglich der Migration aus der Timisoaraer Gegend vorgestellt, welche auf  Statistiken und interne und internationale Gesetze beruht.

Zusätzliche Informationen in Bezug auf dieses Projekt sind auf der Internet Seite http:///www.migrest.net zu finden.

  • Taizou, China

Auf  Einladung des Rathauses aus Taizhou, China, nehmen die Behörden aus Timisoara zwischen 10-13 Oktober 2002 an dem "Treffen der Bürgermeister der mit Taizhou befreundeten Städte in dem Goldenen Herbst" teil. Zweck des Besuchs ist ein Erfahrungsaustausch, um eine Zusammenarbeit in folgenden Bereichen: Wirtschaft, Wissenschaft, Erziehung, Kultur und Gesundheit, einzugehen.

Durch ihre Geschichte und dem Charakter ihrer Einwohner ist Timisoara eine wahre Stadt des ethnischen Zusammenlebens, welche moderne Ideen vorführt und zu einem realen Symbol der Demokratie, Toleranz und Entwicklung für alle rumänischen Städte geworden ist.





 

stema timisoarei

Populaþie
- 317660 (2002)
- 334115 (1992)
Densitate
2452/kmp
Localizare
45°44'58"N, 21°13'38"E
Distanþe
- 550km Bucureºti
- 170km Belgrad
- 300km Budapesta
Suprafaþa
- total: 12.926,83 ha
- agricol:
7902,61 ha
Relief
- câmpie cu variaþii de max. 2-3m
- canalul artificial Bega
-
centru seismic destul de activ (max 6 pe scara Richter
Numele municipiului
- Zambara (Zurobara)
- Tibiscum (Tibisis)
- Beguey (pânã la 1212)
- Temesiensis
- Temesvár
- Temeswar (Temeschburg)
- Temesburg
- Timi¹vár
- Temi¹var
- Timiºoara
Oraºe înfrãþite
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